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Pressemitteilungen und Berichte

Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über unsere Pressemitteilungen (blau hinterlegt), sowie über uns veröffentlichte Berichte (grau hinterlegt).

Dez. 21 Kommune 21

Kurtaxe online zahlen 

Die Ostseeinsel Fehmarn hat ihre Kurabgabe digitalisiert: Diese kann nun bargeldlos mit dem Smartphone bezahlt werden. Entwickelt wurde die Lösung in Zusammenarbeit mit dem Start-up WELCMpass un dem genossenschaftlichen Zahlungsexperten VR Payment. 

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Nov. 21 Tourismus Digital - Digital eingecheckt

Das Meldewesen und die Kurabgabe werden digital – doch es gibt noch zahlreiche Herausforderungen bei der Umsetzung der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen. Worauf es jetzt ankommt.

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07.09.21 Magazin Lübecker Bucht - Mit der App an den Strand

News rund um die Bucht – mit der App an den Strand 

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18.08.21 Lübecker Nachrichten - Mit der App an den Strand

Das Ostseebad Dahme setzt auf die digitale Kurabgabe – Andere Gemeinden in Ostholstein könnten folgen.

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August 2021 Podcast von VR Payment mit Volker Aermes über die Digitalisierung der Kurtaxe

Mehr als 100.000 Meldescheine aus Papier, dazu Unmengen an Kleingeld – so funktioniert die Abgabe der Kurtaxe in vielen Ferienorten Deutschlands. Nicht auf der Insel Fehmarn. Dort wurde eine Lösung gefunden, die Verwaltung und Bezahlung der Kurtaxe zu digitalisieren. Wie sie aussieht und welche Vorteile sie bietet, erzählt Volker Aermes, stellvertretender Tourismusdirektor der Insel im #PaymentPower Podcast.

Den Podcast können Sie sich hier anhören:

Podcast

 

23.06.2021 Pressemitteilung DTV - Digitalisierung in Deutschlands Destinationen: Umfrage sieht Handlungsbedarf

 Berlin, 23. Juni 2021: Die Corona-Pandemie hat bei den Tourismusorganisationen auf lokaler, regionaler und Landesebene Veränderungen im Bereich der Digitalisierung beschleunigt. Sowohl in der Kommunikation mit dem Gast, bei innerbetrieblichen Prozessen, als auch in der Vernetzung mit den Akteuren haben sich die Destinationen digitaler aufgestellt. Der Entwicklungs- und Fortbildungsbedarf bleibt jedoch weiterhin groß. Das zeigt eine aktuelle Onlineumfrage, die die BTE Tourismus- und Regionalberatung in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV) durchgeführt hat. Nach einer erstmaligen Befragung im Jahr 2019 wurden im April 2021 mehr als 300 deutsche Tourismusorganisationen zum Stand der Digitalisierung befragt. Die Ergebnisse werden ab 20. Juli in einer kostenfreien BTE-Webinarreihe detailliert vorgestellt und diskutiert.

Ausgewählte Ergebnisse des DMO DigitalMonitors 2021:

Die Corona-Pandemie war ein starker Treiber der Digitalisierung: 84 Prozent der Tourismusorganisationen haben bestätigt, dass durch die Pandemie die Digitalisierung an Bedeutung gewonnen hat. Als Folge der Krise haben die Befragten z.B. angegeben, mit digitalen Maßnahmen das Angebot von Gastronomie, Einzel-handel stärker zu bewerben (65 Prozent), die Digitalkompetenz der Mitarbeitenden auszubauen (58 Prozent) und digitale Tools für den Kontakt mit Partnern zu nutzen (55 Prozent). Während 2019 nur 48 Prozent der Tourismusorganisationen angaben, sich eher gut bis sehr gut digital aufgestellt zu fühlen, sind es 2021 bereits 63 Prozent.

Social-Media-Kanäle gewinnen an Bedeutung: Knapp 82 Prozent der befragten Tourismusorganisationen nutzen Social-Media-Kanäle zur Gästeansprache. 2019 waren es noch 75 Prozent. Die wichtigsten Kanäle sind Facebook (95 Prozent), Instagram (90 Prozent) und YouTube (60 Prozent).

Digitale Erfassung von Gästeströmen leicht gestiegen: 19 Prozent der Tourismusorganisationen messen derzeit mit Sensoren oder anderen Hilfsmitteln automatisiert die Frequenzen und Ströme des touristischen Verkehrs. 2019 waren es 15 Prozent der Befragten.

Onlinebuchbarkeit der Leistungsträger bleibt große Herausforderung: Nur 32 Prozent der Tourismusorganisationen gehen davon aus, dass bei mindestens der Hälfte ihrer Betriebe Angebote online buchbar sind. 2019 waren es noch 37 Prozent.

Fehlende personelle und finanzielle Ressourcen hemmen weitere Entwicklung: Die größten Hemmnisse bei der Implementierung digitaler Instrumente in der Destination sind laut der Befragung vom April 2021 vor allem fehlende personelle (77 Prozent) und finanzielle Ressourcen (61 Prozent), gefolgt von fehlen-dem Know-how (40 Prozent).

Weitere Informationen und Infografiken zur Studie und Anmeldung zu den Webinaren: http://dmo-digital-monitor.de

Kontaktinformationen:
BTE Tourismus- und Regionalberatung Partnerschaftsgesellschaft mbB
Kreuzbergstraße 30
D-10965 Berlin
Dr. Alexander Schuler
Geschäftsführender Gesellschafter
Sprecher der Geschäftsführung
Tel: 030 / 32 79 31-12
schuler@bte-tourismus.de
www.bte-tourismus.de

Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV)
Schillstraße 9
10785 Berlin
Anne-Sophie Krause Prokuristin | Bereichsleitung DTV Service GmbH
Tel. 030 / 856 215 – 140
krause@deutschertourismusverband.de

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21.06.2021 Dahme - Digitalisierung mindert Arbeitsaufwand bei Meldeschein und Kurabgabe

Gastgeber in Dahme können sich ab sofort deutlich von der Arbeit mit Meldeschein und Kurtaxe entlasten. Wer sich für die digitale Abwicklung der ostseecard entscheidet, braucht keine Daten der Gäste mehr zu erfassen, der Ausdruck der ostseecard entfällt, der Meldeschein muss nicht mehr in Papierform abgelegt werden. Der Gastgeber muss die Kurtaxe nicht mehr kassieren und nicht mit dem Tourismus Service abrechnen. Mit WELCMpass ist sogar eine komplett kontaktlose Anreise gesetzeskonform möglich, da die Unterschrift auf dem Meldeschein digital erfolgt. Auch beim Tourismus Service Dahme werden Verwaltungsarbeiten eingespart und die Prozesse deutlich optimiert.

Tagesgäste brauchen kein abgezähltes Geld für den Kurabgabeautomaten mehr um die Tageskarte zu lösen. Wer möchte bekommt zeitgemäß und mit den gängigen bargeldlosen Zahlungswegen seine digitale Tageskarte schnell und einfach direkt aufs Smartphone.

Möglich macht das der Tourismus Service Dahme, der sich im Frühjahr 2021 für die Software WELCMpass entschieden hat. Mit WELCMpass kauft der Gastseine ostseecard über ein digitales Verfahren direkt beim Tourismus ServiceDahme. Der Gast braucht dafür kein Smartphone, der Kauf der ostseecard kann schon zu Hause mit PC oder Tablet erfolgen. Der Kauf lässt sich auch ohne Probleme in den Buchungsablauf der Vermieter und Agenturen integrieren. Vor Ort kann die ostseecard auf dem Smartphone oder ausgedruckt mitgeführt werden. Nach der Gemeindesatzung trägt der Gastgeber weiterhin die Verantwortung dafür, dass jeder seiner Gäste eine ostseecard hat. Die Abwicklung erfolgt in Selbstbedienung durch den Gast. Der Gastgeber hat nur noch eine Kontrollfunktion. Das verursacht deutlich weniger Aufwand als die bisherigen Verfahren.

Software muss Arbeit einsparen und zur Erleichterung des Lebens beitragen. Ansonsten brauchen wir keine Software. WELCMpass reduziert den Aufwand bei den Gastgebern und bei uns im Betrieb deutlich. Gleichzeitig wird der Service für unsere Gäste deutlich verbessert.“ Kerstin Schmidt, Tourismus Service Dahme.

Mit WELCMpass können Übernachtungskarten, Tageskarten und Jahreskurkarten abgewickelt werden. Entwickelt und vertrieben wird WELCMpass von der schleswig-holsteinischen Guide2 GmbH. Im Einsatz ist WELCMpass bereits unter anderem auf Fehmarn, Sylt, Hiddensee, Pellworm, Rügen und seit kurzem in Dahme.

An der Lübecker Bucht wird WELCMpass von Helge Siems aus Grube vertreten. Der Diplom Kaufmann ist selber Gastgeber und kennt daher die Abläufe rund um die Abwicklung der Kurtaxe und deren Optimierungspotential genau. Seit über 20 Jahren ist er selbständig als Berater für Prozessoptimierung und Projektmanager in der Softwareentwicklung.

WELCMpass digitalisiert nicht nur den Prozess der Kurabgabe. Die Software soll die Akzeptanz der Kurabgabe erhöhen. Marketingentscheidungen der Gemeinden werden durch erweiterte Datenangaben und umfassende Auswertungsmöglichkeiten unterstützt. Nicht zuletzt trägt WELCMpass zur Verbesserung der Liquidität der Kommune bei, da das Geld deutlich schneller beim Tourismus Service Dahme ankommt.

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30.04.2021 DTV - Vier neue Mitglieder stärken Deutschen Tourismusverband

Berlin, 30. April 2021 –  Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) begrüßt vier neue Mitglieder. Seit 1. Januar 2021 ist der Mountainbike Tourismusforum Deutschland e.V. Förderndes Mitglied; im April sind der Bundesverband führender Schulfahrtenveranstalter e.V., die Guide2 GmbH sowie ECOCAMPING als Fördernde Mitglieder beigetreten.
„In dieser für den Tourismus historischen Krise ist es wichtiger denn je, das Know-how touristischer Akteure zu bündeln und mit einer Stimme für die Vielfalt des Deutschlandtourismus einzutreten. Wir freuen uns, mit den neuen Mitgliedern  die Expertise im Bereich Mobilität, Schulfahrten, Camping und Digitalisierung im Verband zu stärken“, sagt DTV-Geschäftsführer Norbert Kunz.

Mountainbike Tourismusforum Deutschland e.V.
Der Verband setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung des Mountainbikens und die Stärkung des Bike-Tourismus in Deutschland ein. „Die Erholung auf Naturwegen steht für uns im Mittelpunkt: Dabei geht es uns darum, wie man sicherstellt, dass alle Nutzergruppen sich gut und weitestgehend ungestört erholen können, wie man Natur und Umwelt schützt und ihr wieder mehr Raum einräumt und wie uns das wertschaffend für die Gastgeberregionen und städtischen Großräume gelingt. Aktuell geht es natürlich auch intensiv um Fragen des Besuchermanagements und der Lenkung“, sagt Tilman Sobek, 1. Vorsitzender des Verbandes. „Uns liegen Qualität und Standards am Herzen. Hier können wir zu den Themen Besuchermonitoring, Nachhaltigkeit, Beschilderung, Marktforschung und europäische Interessenvertretung für den Aktivtourismus viel Know-how und Netzwerk in den DTV einbringen.“

www.mountainbike-tourismusforum.de

Bundesverband führender Schulfahrtenveranstalter e.V.
Der Dachverband repräsentiert die größten deutschen Veranstalter für Bildungsreisen im schulischen Bereich. Vor der Corona-Pandemie betreuten und organisierten seine Mitglieder mit rund  57.000 Lehrkräften Klassen- und Kursfahrten für knapp 650.000 Schüler im Jahr. „Derzeit haben wir keinerlei Perspektive, wann wir unsere Arbeit wieder aufnehmen dürfen. Die Problematik wird insofern noch potenziert, weil die Planung für Schulfahrten oft ein Jahr im Voraus beginnen. Die Planungsunsicherheit für dieses und sogar nächstes Jahr ist so groß, dass wir davon ausgehen, erst in 2022 wieder Reisen durchführen zu können“, so der Vorstandsvorsitzende Carsten Herold. „Die Kultusministerkonferenz ist hier gefordert, klare Kriterien vorzulegen, wann die für die Wissensvermittlung sowie Stärkung sozialer Bindungen wichtigen Klassenfahrten wieder möglich sein können.“

www.schulfahrtenverband.de

Guide2 GmbH
Die Guide2 GmbH steht hinter der Kurabgaben-App WELCMpass, mit der Urlauber und Tagesausflügler Kurkarten online erwerben können. Für Geschäftsführer Dr. G. Michael Faltis ist die Reduktion persönlicher Kontakte ein Baustein, um den Tourismus zügig wieder in Gang zu setzen: „Die Abwicklung von Kurabgabe und Meldeschein ist oftmals mit persönlichen Kontakten etwa in der Ferienunterkunft oder in der Touristinformation verbunden. Mit unserer Technologie möchten wir die kontaktlose Abwicklung unterstützen. Unser Fachwissen zu den Themen Kurabgabe und Meldeschein, Digitalisierung im Tourismus und den gesetzlichen Anforderungen bringen wir gern in die Verbandsarbeit ein“.

https://guide2.info

ECOCAMPING
Die Initiative für ökologisches Campen in Europa berät und zertifiziert Campingplätze im Bereich Umwelt- und Naturschutz. „Wir setzen uns dafür ein, dass Campingplätze endlich wieder öffnen können. Denn Camping ist die frischluftigste Urlaubsform und risikoärmer als enges Wohnen mit Fahrstuhl und Treppenhaus“, so Geschäftsführer Marco Walter. „Mittel- und langfristig sind der Klimawandel und die Umstellung auf ein nachhaltiges Politik- und Wirtschaftssystem zum dauerhaften Wohl von Mensch und Natur unsere großen Herausforderungen. Gemeinsam mit Partnern unterstützen wir die Campingwirtschaft mit Anpassungsstrategien bis hin zu klimaneutralem Campen. Wir bringen mehr als 20 Jahre Erfahrung mit nachhaltigem Tourismus und ein großes Netzwerk aus Verbänden, Unternehmen und tollen Menschen ein und hoffen, mit dem DTV für einen zukunftsfähigen Tourismus aktiv sein zu können“.

> https://ecocamping.de

Deutscher Tourismusverband
Seit 1902 setzt sich der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) für eine erfolgreiche touristische Entwicklung in Deutschland ein. Als Dachverband kommunaler, regionaler und landesweiter Tourismusorganisationen vertritt der DTV die Interessen seiner rund 100 Mitglieder gegenüber Politik und Behörden, setzt Impulse, vernetzt Akteure miteinander und fördert einen zukunftsweisenden Qualitätstourismus im Reiseland Deutschland.

Pressekontakt:
Deutscher Tourismusverband
Huberta Sasse
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 856 215-121
E-Mail: presse@deutschertourismusverband.de

Sollten Sie zukünftig keine weiteren Pressemitteilungen von uns erhalten wollen, teilen Sie uns das bitte per E-Mail an presse@deutschertourismusverband.de mit.

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29.04.2021 Königsteiner Woche
27.04.2021 Taunus Zeitung
22.04.2021 Deutscher Bundestag - Digitale Chancen für den Tourismus

Digitale Chancen für den Tourismus
Tourismus/Ausschuss – 22.04.2021 (hib 536/2021)

Berlin: (hib/WID) Um die Chancen der Digitalisierung für die Reisewirtschaft nutzbar zu machen, bedarf es zusätzlicher Anstrengungen. So lautete am Mittwoch der Tenor eines Fachgesprächs im Tourismusausschuss. Einigkeit unter den Teilnehmern bestand darüber, dass die Coronakrise einen Digitalisierungsschub ausgelöst habe, der das Konsumverhalten von Reisenden und folglich das Angebot von Veranstaltern, Beherbergungswirtschaft und Gastronomen betreffe. Dabei sei aber auch der Nachbesserungsbedarf unübersehbar geworden.

Michael Buller, Vorstand im Verband Internet Reisevertrieb, wies darauf hin, dass der Anteil der Menschen mit Netzzugang in Deutschland in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten von 31 auf 89 Prozent gewachsen sei. Derzeit würden 67 Prozent aller Reisebuchungen auf digitalem Wege abgewickelt. Auf der anderen Seite lasse die digitale Bildung immer noch sehr zu wünschen übrig. Sie könne nicht einmal in den Lehrplänen angemessene Berücksichtigung finden, weil diese in der Regel mit fünfjährigem Vorlauf entwickelt würden und bis dahin vom digitalen Wandel überholt seien. „Digitalisierung ist kein Alibi, sondern eine ernste Haltung“, nämlich derjenigen, die auf Innovations- und Experimentierfreude setzten, sagte Buller. Die Politik müsse Geld in die Branche pumpen, um vor allem die „Mutigeren und Stärkeren“ zu fördern.

Von einer „neuen digitalen Konsumentenrealität“ als Folge der Pandemie sprach Michael Faber, einer von zwei Geschäftsführern des Netzwerkes „Tourismuszukunft – Realizing Progress“, das nach seinen Worten seit 14 Jahren Anbieter im Reisesektor dabei unterstützt, sich auf den digitalen Wandel einzustellen. Auch auf seiten der Unternehmen beobachte er derzeit eine bisher nie dagewesene Veränderungsbereitschaft, betonte Faber. In diesem Prozess seien die Mitarbeiter die „tragende Säule“. Abgesehen davon, dass die Branche für ihre Beschäftigten attraktiv bleiben müsse, komme es daher auf eine „Transformation der Ausbildungsinhalte“ sowie neue, praxisnahe Weiterbildungsangebote an. Hybride sowie digitale Lern- und Beratungsformate seien dafür von großer Bedeutung. Ohne elektronische Hilfsmittel – Stichworte: Besucherlenkung, Sensorik, digitaler Impfpass – seien auch die Folgen der Pandemie nicht zu bewältigen.

Der Geschäftsführer der Guide2 GmbH, eines seit 2016 tätigen Anbieters einer Buchungs- und Informations-App für die schleswig-holsteinische Westküste, Michael Faltis, berichtete über ein Projekt, das es Kurorten erleichtern soll, auf digitalem Wege die Meldedaten ihrer Gäste zu erheben und die Kurabgabe einzuziehen. Der Vermieter brauche dabei nicht mehr eingeschaltet zu werden. Statt in 20 oder 30 Minuten, die es dauere, einen Meldezettel korrekt auszufüllen und einzureichen, sei der Vorgang in zwei Minuten abzuwickeln. Die Daten seien so auch zu Zwecken der Statistik einfacher zu verwalten.

Die großen Internet-Plattformen, sagte Professor Eric Horster von der Fachhochschule Westküste im holsteinischen Heide, seien im Wortsinne „Treiber“ der Entwicklung: „Sie treiben die Kunden zu anderen Gewohnheiten.“ In diesem Sinne habe auch die Pandemie ihr Gutes: „Sie hat alle zu anderen Gewohnheiten gezwungen. Wir mussten uns digitalisieren.“ Horster, der in Heide internationales Tourismus-Management lehrt, hob unter anderem die Bedeutung einer „digitalen Gästekarte“ für die Besucherlenkung in gefragten Reiseregionen hervor.

„Deutsche Urlaubreisende sind immer smarter“, stellte der Geschäftsführer der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH, Dieter Hütte, fest. Sie erwarteten zum Beispiel zeit- und ortsnah abrufbare Informationen über ihre Reiseziele. Seine Organisation habe daher jetzt 100 „Info-Stelen“ installieren lassen. Bereits seit zwei Jahrzehnten sei eine landesweite Datenbank verfügbar mit Angaben über 14.000 Besuchsziele sowie 5.000 buchbare Angebote. Erforderlich sei freilich auch ein „digitales Bewusstsein der Tourismus-Anbieter“, so Hütte. Hieran fehle es noch vielfach, was auch mit der von Kleinstbetrieben dominierten Struktur des Gewerbes zu tun habe. Viele Unternehmen seien bisher nur unzureichend in der Lage, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Es bedürfe verbesserter Beratungsangebote und eines „landesweiten Wissensmanagements“.

Ausdruck aus dem Internet-Angebot des Deutschen Bundestages
https://www.bundestag.de/hib
Stand: 22.04.202

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07.04.2021 Digitale Herausforderungen bei Kurabgabe & Meldeschein

Tating, 07. April 2021
Das Thema Kurabgabe ist für viele touristisch aktive Kommunen von erheblicher Bedeutung, um die Kosten für eine touristische Infrastruktur und Dienstleistungen decken zu können. Die fortschreitende Digitalisierung bietet viele Vorteile, aber auch Fragen in den Bereichen Technik, Recht, Organisation und Standortmarketing. Auf dem WELCMpass Onlinekongress 2021 werden diese Themen mit Experten erörtert und diskutiert.

Die fortschreitende Digitalisierung kann bei der Kurabgabe nicht nur Verwaltungsprozesse vereinfachen, sondern auch an weiterführende Perspektiven bei Standortmarketing, Gästebindung und weiteren touristischen Themen anknüpfen. Viele Kommunen scheuen jedoch die Digitalisierung, unter anderem wegen der vielen offenen Fragen.
Die Firma Guide2, bekannt durch das Produkt WELCMpass, lädt auf dem Online-Kongress Digitale Herausforderungen bei Kurabgabe und Meldeschein am 29. April ein, diese Fragen mit Experten zu erörtern.

„Wir erleben es in unseren Gesprächen immer wieder, dass die vielen Herausforderungen und offenen Fragen zu Themen wie DSGVO, OZG, PSD2 und Co. dazu führen, dass die Digitalisierung der Kurabgabe und Meldescheine immer weiter hinausgezögert wird“ so Geschäftsführer Dr. Michael Faltis von Guide2. „Daher haben wir uns entschlossen, einen Kongress zu diesem Thema zu organisieren, Corona bedingt online. Wir möchten die Kurabgabe erhebenden Kommunen damit unterstützen und ihre Fragen von Experten beantworten lassen.“
Eröffnet wird der Kongress von Norbert Kunz, Geschäftsführer des DTV. In seiner Keynote gibt er zunächst einen Überblick über den Stand der Digitalisierung im Tourismus, aktuelle Entwicklungen und Perspektiven.
Anschließend berichtet Rechtsanwalt Ocke Jürs über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Digitalisierung von Kurabgabe und Meldeschein. Thomas Holst, Vizepräsident der IHK Flensburg, stellt die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen und Herausforderungen dar.

Des Weiteren wird Prof. Dr. Ralph Sonntag, von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden, die neuesten Ergebnisse einer Umfrage unter Mitarbeitern touristischer Kommunen und Tourismusorganisationen in Deutschland zum Thema „Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung im Tourismus“ vorstellen.

In digitalen Arbeitsgruppen werden die Themen vertieft und weiter erörtert.

Teilnehmen können alle Mitarbeiter touristischer Destinationen. Die Teilnahmegebühr beträgt 99 Euro (zzgl. MwSt). Weitere Informationen und das Kongressprogramm finden Sie auf www.welcmpass.info/online-kongress oder stehen auf Anfrage per E-Mail zur Verfügung.

Die Firma Guide2 GmbH aus Schleswig-Holstein stellt mit der WELCMpass App eine digitale Lösung der Kurabgabe & Meldeschein für Kommunen, Vermieter und Urlaubsgäste bereit. Die Kurabgabe wird vom Gast sicher und bequem online und somit kontaktlos erworben. Abrechnungen und Kontrollen werden vereinfacht. Auch lokale Dienstleister und Unternehmen können mit Angeboten integriert werden, so dass eine rundum Lösung für den Ort angeboten wird. Weitere Informationen auf https://www.welcmpass.info

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18.02.2021 Digitalisierung bei den Kurabgaben - Pilotprojekte gestartet

Tating, 18. Februar 2021

Ankommen, einchecken, Kurabgabe zahlen. Ein Prozess, der jedes Jahr weltweit millionenfach durchgeführt wird. Aber wieviel Verwaltungsaufwand und Papierkram, welche Kosten und teilweise doppelter Arbeitsaufwand stecken dahinter? Nicht nur in den Kommunen und Gemeinden, sondern auch in Hotels, Ferienhäusern, auf Campingplätzen…

Nun bietet die Guide2 GmbH, ein Unternehmen für Digitalisierung im Tourismus, eine Lösung für diese Thematik: Mit WELCMpass kommt ein neues, intelligentes und digitales Abwicklungssystem für Meldescheine und Kurabgaben zum Einsatz und bringt Licht in den Verwaltungsdschungel.

Seit Anfang 2019 entwickelt das Team um den Geschäftsführer, Dr. G. Michael Faltis, WELCMpass als Antwort auf eine Reihe von Herausforderungen für Kommunen und Unterkunftsanbieter: Alle Prozesse von der Einforderung über die Bezahlung bis hin zur Kontrolle von Kurtaxen und ähnlichen touristischen Abgaben werden deutlich vereinfacht und kostenminimiert umgesetzt.

WELCMpass erlaubt Tages- und Übernachtungsgästen sich schnell und digital im Aufenthaltsort anzumelden und dabei die fälligen Kurabgaben coronakonform bequem und bargeldlos online zu entrichten. WELCMpass leitet die gezahlte Kurabgabe direkt an die Kommune weiter, sie muss nicht mehr vom Hotel oder Vermieter erhoben und wiederum mit der Kommune abgerechnet werden.

Touristische Infrastruktur, wie öffentliche WCs oder kostenfreies WLAN, wird zu einem erheblichen Teil durch die Kurabgabe finanziert. Touristische Gemeinden sind auf diese Einnahmequelle angewiesen; Gästen ist jedoch oftmals der finanzielle Aufwand nicht bewusst. Bei der Entrichtung der Kurabgabe mit WELCMpass sind die Vorteile für den Gast hingegen sehr konkret: Er kann in Geschäften, Restaurants, Freizeiteinrichtungen usw. Vergünstigungen in Anspruch nehmen. In der WELCMpass App werden diese Angebote übersichtlich dargestellt, wodurch der Mehrwert der Kurabgabe verständlich und begreiflich gemacht wird. Jeder, der die Kurabgabe entrichtet, hat somit Anspruch auf alle Vergünstigungen.

Somit bietet WELCMpass lokalen Dienstleistern, Gastronomen und dem Einzelhandel eine starke digitale Plattform, über die sie ihr Angebot präsentieren können. Lokalunternehmer können z.B. Gutscheine im System hinterlegen oder spezielle Angebote promoten. Ein wichtiger Vertriebskanal für das regionale Gewerbe.

Im Sommer 2020 startete der Testbetrieb der WELCMpass App mit ersten Pilotpartnern, zum Ende des Jahres 2020 erfolgte der Roll-Out in vielen Orten Deutschlands. Obwohl es eine noch junge Technologie ist, hat WELCMpass bereits die ersten Fans für sich gewinnen können. Pilotprojekte werden zurzeit in Bad Karlshafen, Fehmarn, Insel Hiddensee, Mölln, Königstein im Taunus, Mönchgut auf Rügen, Nordstrand und auf Pellworm durchgeführt.

Diese Kommunen sind bereits überzeugt, die Zahlen sprechen für sich: Allein auf Fehmarn spart sich der Tourismus-Service Fehmarn die Verwaltung von ca. 120.000 Durchschreibesätze, die nun digitalisiert und automatisiert gemanagt werden können.

Die Firma Guide2 GmbH aus Schleswig-Holstein stellt mit der WELCMpass App eine digitale Lösung der Kurabgabe & Meldeschein für Kommunen, Vermieter und Urlaubsgäste bereit. Die Kurabgabe wird vom Gast sicher und bequem online und somit kontaktlos erworben. Abrechnungen und Kontrollen werden vereinfacht. Auch lokale Dienstleister und Unternehmen können mit Angeboten integriert werden, so dass eine rundum Lösung für den Ort angeboten wird. Weitere Informationen auf https://www.welcmpass.info

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WELCMpass

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